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Chronik

Vor 100 Jahren in Finsterwalde

30. August 1918. Vier Tage organisierte der Dresdener Händler Heinzmann Ende August den Einkauf von Sekundärrohstoffen im Finsterwalder Gasthof zum Stern (Markt).

Dazu gehörten neben Zeitungen auch Akten, alte Kontorbücher sowie überhaupt alles Altpapier. Gut bezahlt wurden Lumpen und Abfälle aus der Tuchproduktion. Den höchsten Preis erzielten Bindfäden und Stricke mit bis zu zwei Mark pro Kilogramm und Rosshaar (10 Mark).

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