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Beim Besuch der Neulandgewinner im Schloß Bellevue in Berlin ist Stephanie Auras-Lehmann (2.v.li) mit Bundespräsident Frank Walter Steinmeier ins Gespräch gekommen. Foto: Jörg Gläscher/Robert-Bosch-Stiftung FOTO: Jörg Gläscher/Robert-Bosch-Sti / Joerg_Glaescher

Die Initiative „Hüben wie drüben?!“ will die Erfahrungen von Projekten auch aus Westdeutschland zum gegenseitigen Nutzen für den ländlichen Raum austauschen. Dazu hat Stephanie Auras-Lehmann ein Tandem „gebaut“ mit dem Projekt „Heimvorteil Hochsauerlandkreis“ in Nordrhein-Westfalen. „Es gibt gegenseitige Besuche, Hospitationen, alles wird wissenschaftlich begleitet“, schildert sie.

Das ehrenamtliche Projekt „Raumpioniere Oberlausitz“ lädt Menschen insbesondere aus Dresden und Berlin ein, sich live und in Farbe das Leben im satten Grün anzusehen, um auf den Geschmack des Landes zu kommen. In der aktuellen Förderperiode wollen Jan Hufenbach und Arielle Kohlschmidt mit all ihrem Know-how, ihren Netzwerken und Kontakten in die Kommunen der Lausitz reisen, um die Stadt-Verantwortlichen vor Ort für Projekte zu begeistern, die ihre Dörfer attraktiver machen.

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