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Überhaupt dürfte den Jugendlichen wohl klar geworden sein, wie wichtig sie für die Unternehmen und die Zukunft der Region sind. Die Gesprächsbereitschaft der Aussteller war ausgezeichnet. Auch unter den ausstellenden Unternehmen ist ein „Netzwerken“ erkennbar, das inzwischen unverzichtbar geworden ist, sitzen doch, was ihre Unternehmenszukunft betrifft, alle im selben Boot.

Jens Jäger, Ausbildungsleiter der uesa GmbH sagt: „Unternehmen müssen ausbilden, anders geht es einfach nicht, wenn wir unsere Unternehmen erhalten wollen. Wir haben damit glücklicherweise keine Sorgen, haben an die 30 Auszubildende. Und es ist so, wie Bäckermeister Uwe Gäbler bei der Verleihung des Ausbildungsstars schon gesagt hat: „Wenn wir anständige Bedingungen schaffen und mit den Jugendlichen vernünftig umgehen, dann ist das auch kein Problem.“ Unverzichtbar seien dabei die „alten Hasen“ in der Firma, von denen die jungen Leute sehr viel über qualitativ hochwertige Arbeit lernen können. Aufgeschlossen ist die uesa auch gegenüber der Ausbildung von Migranten, sehr gute Ergebnisse sind hierbei vorzuweisen.

Die Uesa GmbH wird im nächsten Jahr – am 7. September – mit den Städten Falkenberg und Mühlberg Gastgeber der 22. Ausbildungsmesse sein.

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