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Zwei Monate nach der Tat

25 Ermittler jagen den Doppelmörder von Forst

Hinter dieser Tür geschah das grausame Verbrechen. FOTO: LR / Bodo Baumert

Forst. Zwei Monate nach dem blutigen Doppelmord von Forst schweigen die Behörden weiter zu den Umständen der Tat. Im Hintergrund laufen die Ermittlungen aber auf Hochtouren.

25 Ermittler umfasst die Mordkommission, die sich mit dem vermeintlichen Mafia-Morden von Forst am 13. Mai beschäftigt. Immerhin das bestätigt Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon gegenüber der RUNDSCHAU. Die Zahl der Spuren, die man am Tatort, einer geheimen Cannabis-Plantage mitten in Forst, gefunden habe, sei extrem groß. Deshalb seien die Ermittlungen auch nach wie vor sehr aufwändig, so Bantleon.

Um die Ermittlungen, die laut ausländischen Medienberichten zur Balkan-Mafia führen, nicht zu gefährden, hält die Staatsanwaltschaft die Nachrichtensperre zu den beiden Toten und einem bisher offiziell nicht bestätigten Schwerverletzten weiterhin aufrecht. Ein Ende der Ermittlungen sei nicht absehbar, so Bantleon.

Per Hubschrauber wurde ein Schwerverletzter am 13. Mai aus Forst abgeflogen. Seine Identität und bloße Existenz leugnet die Staatsanwaltschaft bis heute, FOTO: hpf
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