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Von Sicherheit bis medizinische Versorgung

Querungshilfen für mehr Sicherheit

Diese Querungshilfe in der Cottbuser Straße, die ein Verweilen in der Mitte der Straße zulässt, begrüßt der Forster Seniorenbeirat sehr.FOTO: LR / Steffi Ludwig

Forst. Seit 20 Jahren ist der Forster Seniorenbeirat aktiv für die älteren Einwohner.

Fast nebenbei kam es heraus: Als der Forster Seniorenbeiratschef Helmut Ließ im jüngsten Ausschuss für Bildung, Soziales und Sport über den Seniorenbeirat berichtete, nannte er auch das Gründungsdatum 7. September 1999. Demzufolge begeht das Gremium am Samstag sein 20. Jubiläum.

Seit Jahren setze sich der Seniorenbeirat für die Themen der älteren Forster ein – und freue sich wie ganz aktuell im Falle der erneuerten Cottbuser Straße, dass dort eine der seit Langem geforderten Querungshilfen gebaut worden ist. „Das finden wir sehr gut, denn uns Senioren ist die Sicherheit wichtiger als Parkplätze“, sagte Helmut Ließ in Richtung der Kritiker der zugunsten der Querungshilfe gestrichenen Parkplätze, wozu unter anderem  Händler an der Cottbuser Straße zählen. Nun fehlt laut Ließ noch eine Querungshilfe in der Berliner Straße am Rewe. „Hier werden wir nochmal Druck machen“, kündigte der Vorsitzende des Seniorenbeirates an. Seit Jahren habe das Gremium über Querungshilfen an viel befahrenen Straßen wie der Gubener, Frankfurter, Spremberger und Cottbuser Straße gesprochen.

Weiterhin wolle der Seniorenbeirat die Verbindungen zu polnischen Senioren ausbauen und begrüße generell den Austausch mit der polnischen Community in Forst. Denn seit vier Jahren gebe es den Kontakt der Forster Senioren mit der Seniorenakademie in Lubsko, gegenseitige Besuche zur Seniorenolympiade und zum Interkulturellen Stadtpicknick eingeschlossen, berichtet Helmut Ließ.

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