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Interview mit Peter Prohaska

„Ich bleibe Döbern mit Leib und Seele verbunden“

Peter Prohaska hört beim Fußball-Landesligisten SV Döbern als Trainer auf. FOTO: FuPa Brandenburg

Döbern. Mit Peter Prohaska zieht sich ein Döberner Fußball-Urgestein zurück. Im RUNDSCHAU-Interview spricht der langjährige Torwart und Trainer des Staffelsiegers der Landesklasse Süd über seine Beweggründe und darüber, wie es nun beim SV Döbern weitergeht.

Herr Prohaska, was hat Sie zu dem Schritt bewogen, sich als langjähriger und erfolgreicher Trainer aus dem Fußballtagesgeschäft zurückzuziehen?

Prohaska Es sind vor allem zeitliche Gründe. Auf Dauer ist es mir nicht mehr möglich, Beruf, Familie und das aufwändige Traineramt unter einen Hut zu bringen. Nach reiflicher Abwägung all dieser Befindlichkeiten sehe ich keine Alternative zu dieser Entscheidung. Es hat nichts mit etwaigen Zerwürfnissen im Verein, dem ich nach wie vor mit Leib und Seele verbunden bin, zu tun. Für mich ist es schade, eine so gut funktionierende Mannschaft verlassen zu müssen.

Was waren die schönsten Erlebnisse beziehungsweise Höhepunkte Ihrer über vierzigjährigen Laufbahn als Spieler und Trainer beim SV Döbern?

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