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„Leider mussten wir aber auch schon für 70 bereitgestellte Biotonnen die Leerung verweigern, da dies andere, nicht biologisch verwertbare Abfälle enthielten“, betont die Werkleiterin. „Die Behälter wurden mit einem Beanstandungsaufkleber versehen, sodass der Bürger nachvollziehen konnte, warum seine Bio­tonne nicht geleert wurde.“ Die Eigenbetriebsleiterin weist deshalb auch nochmal darauf hin, dass biologisch abbaubare Tüten nicht in die Biotonne gehören. Ausführliche Informationen gebe es unter anderem im Abfallkalender sowie auf der Internetseite des kreislichen Eigenbetriebes (www.eigenbetrieb-abfallwirtschaft.de).

Wer sich bisher noch nicht für die Biotonne entschieden habe, könne dies jederzeit nachholen. Auf der Internetseite befinde sich ein entsprechendes Antragsformular, so Susanne Neuer. Mit diesem Formular sei ebenfalls die Abmeldung der Biotonne möglich. Allerdings müsse dazu die Eigenkompostierung nachgewiesen werden, erklärt Werksleiterin Susanne Neuer.

Am Montag haben sich die Mitglieder des Werksausschusses des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft die Mechanisch-Biologische Abfallbehandlungsanlage Freienhufen bei Großräschen angesehen, wo der Biomüll aus Spree-Neiße verarbeitet wird.

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