ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Feierlicher Gottesdienst in der Cottbuser Oberkirche

Engagiertes Wirken gewürdigt

Die scheidende Superintendentin Ulrike Menzel hat in ihrer letzten Predigt in der Cottbuser Oberkirche mit herzlichen Worten auf ihre zehnjährige Tätigkeit in der Lausitz zurückgeblickt. FOTO: Bernd Weinreich

Cottbus. Superintendentin Ulrike Menzel wird am Sonntag mit einem feierlichen Gottesdienst in der Cottbuser Oberkirche verabschiedet. Ab September wird sie Theologischer Vorstand der Samariteranstalten Fürstenwalde. Ihr Nachfolger im Evangelischen Kirchenkreis Cottbus wird Georg Thimme.

Das Gotteshaus der 1156 erstmals erwähnten Cottbuser Oberkirche war am Sonntagnachmittag bis auf den letzten Platz gefüllt. Sänger und Bläser des Kirchenkreises Cottbus hatten ihre Plätze eingenommen. Mit den ersten Orgelklängen durchschritten Vertreter des Konsistoriums, der Diakonie, des Kirchenkreises, der Gemeinde und des öffentlichen Lebens mit Generalsuperintendentin Theresa Rinecker das Kirchenschiff, um den Gottesdienst zur Verabschiedung von Superintendentin Ulrike Menzel zu feiern. In den ersten Reihen wohnten neben Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe weitere Ehrengäste dem Gottesdienst bei.

Die Superintendentin, die den Evangelischen Kirchenkreis Cottbus seit nunmehr zehn Jahren repräsentierte, beschrieb in ihrer letzten Predigt in der Oberkirche die Zeit ihres hiesigen Wirkens: „Ich hatte immer das Gefühl, am richtigen Platz zu sein, wenn ich mir auch damals, als mir dieses hohe Amt angetragen wurde, nicht vorstellen konnte, es ausfüllen zu können. Ich kann heute vertrauensvoll Abschied nehmen aus der Lausitz.“

Im Beisein von Superintendent Thomas Köhler und Eveline Enoguanbhor, Assistenten von Generalsuperintendentin Theresa Rinecker (2.v.r.), wurde Ulrike Menzel (li.) im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes entpflichtet. FOTO: Bernd Weinreich
top