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„Einwandfrei. Ein großes Lob für die Mühen der Ehrenamtlichen, die solche authentischen Dokumente gerettet haben“, sagte Peter Fielitz beim Betrachten der Protokollbücher ehemaliger Chöre in der Heimatstube. Er bedauert, dass vieles inzwischen der Vergangenheit angehört; trifft sich noch immer donnerstags mit den Unentwegten vom einstigen Döberner Männerchor.

Dennoch gibt es auch in der Gegenwart großes Potential im Ort. Die „Oldieband“ begeisterte mit einem breiten Repertoire zwischen Brandenburger Hymne, Rock’n‘Roll, Wiener Walzer, Schlager und „Preußens Gloria“. Der Feuerwehrchor brachte die Zuhörer mit dem Groß Kölziger Heimatlied und Volksliedern zum Schunkeln und stimmte auch das Steigerlied an.

Jochen Zarse überraschte mit Klarinettenspiel und Gesang. Hanna (Violine) und Flora Walther (E-Piano) – beide Schülerinnen des Forster Gymnasiums – holten mit Wolfgang Grätz (Violine), Musikstücke zwischen 1930 bis 1950 aus der „Mottenkiste“. In diese griff auch das Tanzpaar Gudrun und Andreas Mantwill bei Walzer, Polka, Rheinländer und Blues, während Carola Kupke und Angelika Metag mit einem spanischen Tanz erfreuten.

(aha)
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