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Mal wieder vor Gericht

Gescheiterter Apfelkönig scheitert als Bürgermeister-Kandidat und verklagt Gemeinde

Marko Steidel im Oktober 2017. FOTO: Silke Halpick

Schenkendöbern. Der als gescheiterter Apfelkönig bekannte Marko Steidel aus Schenkendöbern (Spree-Neiße) hat wieder geklagt. Diesmal gegen die Gemeinde Schenkendöbern.

Steidel wollte Bürgermeister von Schenkendöbern werden, konnte als Einzelkandidat aber nur eine Unterstützerunterschrift vorweisen. Nötig gewesen wären 32. Steidels Argument: Hätte er die Unterschriftenlisten bekommen und selbst sammeln dürfen, hätte er ausreichend Unterstützer gehabt. Laut Verfassung aber müssen die Unterschriften bei der Wahlbehörde geleistet werden.

Die beiden anderen Einzelkandidaten Andreas Stahlberg und Maik Schulze-Luck (beide parteilos) erreichten die notwendige Anzahl an Unterschriften, Steffen Krautz (SPD) und Ralph Homeister (Wählergruppe Feuerwehr) benötigten aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Partei oder Wählergruppe keine Unterstützerunterschriften.

(dsf)
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