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Amtseinführung am Sonntag

Ein neuer Pfarrer für Guben

Artur Zuk ist der neue Hausherr im Katholischen Pfarrhaus von Guben an der Sprucker Straße. FOTO: lr / Engelhardt

Guben. Guben hat einen neuen katholischen Pfarrer: Artur Zuk ist der Nachfolger von Uwe Aschenbrenner. Der neue Amtsinhaber kennt die Gegend bereits gut. Für seine neue Gemeinde hat er schon ein Ziel im Visier.

Wenn am Sonntag in der Kirche im Reichenbacher Rosenweg Gubens neuer katholischer Pfarrer Artur Zuk offiziell in sein Amt eingeführt wird, dann ist das für den 46-Jährigen fast so etwas, wie eine Heimkehr. Nicht nur, dass Zuk im nur etwas mehr als 100 Kilometer entfernten Glogow (Glogau) zur Welt kam. Nein, auch Guben selbst spielte in seiner Geschichte schon früher einmal, in den 80er-Jahren, eine Rolle. Doch der Reihe nach.

1973 geboren, begann Artur Zuk seine theologische Laufbahn 1992 in Wrocław (Breslau). Schon Ende der 90er-Jahre führte ihn sein Weg dann nach Bayern. Der auch hierzulande bekannte Bischof Walter Mixa suchte damals dringend deutschsprachige Priester. Seine Weihe als Diakon erhielt er im Jahr 2000 in Nürnberg, die Weihe als Priester 2001 in Eichstätt, unweit von Ingolstadt.

In der dortigen Region sammelte Zuk dann langjährige Erfahrungen in seinem Beruf, wobei er sich mit einem Augenzwinkern besonders gern an die Zeit in Pappenheim-Solnhofen-Treuchtlingen erinnert. Bei ihm ist der Satz „Ich kenne doch meine Pappenheimer“ also mehr als nur ein geflügeltes Wort.

(ten)
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