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Es gebe viele Möglichkeiten, seine Musik vorzustellen und jede sei für sich genommen  spannend. „Egal ob Kneipenkonzert, auf der Festmeile am Brandenburger Tor vor 500 000 Menschen, beim Stadtfest, unplugged oder mit einem klassischen Orchester – Musik muss bewegen, ansonsten ist es für mich Fahrstuhlmusik“, so Stefan Krähe. „Mit einem klassischen Orchester kann man die Musik noch wesentlich emotionaler rüberbringen.“

Doch nicht nur die Art und Weise der Musik, auch der Veranstaltungsort in Gotteshäusern ist für die Musiker speziell. Die erhabene Atmosphäre beispielsweise in der Gubener Klosterkirche, gepaart mit einem Mix aus Rock- und klassischer Musik, macht diese Konzertreihe so besonders. „Es ist für uns sehr angenehm, in den Kirchen zu spielen, zumal wir viel Wert auf unsere Texte und den Inhalt legen“, so Krähe. Die Aufmerksamkeit sei bei seinem Publikum sehr hoch. Und das kommt nicht von ungefähr. Der Musiker schreibt seine Songs selbst, macht Lieder über das, was ihn bewegt.

Eigens für diese Konzertreihe wurden Stücke ausgewählt, die sie nur mit einem Orchester spielen. Songs aus dem Six-Repertoire wie „Keine Wunder“ oder „Wärst du noch hier“, aber auch vom neuen Krähe-Album „Offene Wunden“ den Song „Bis zum nächsten Mal“. Geprobt hat die Band mit dem Streichquintett der Leipziger Sinfoniker viel. „Das ist auch der Tatsache geschuldet, dass die Band noch ziemlich neu ist und wir ziemlich viele und unterschiedliche Konzerte spielen“, erzählt  Krähe von den Vorbereitungen zur Tour.

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