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Gubener Doppelhaushalt

Endspurt in der Haushaltsdebatte

Der Doppelhaushalt der Stadt Guben für 2019 und 2020. Noch in diesem Monat soll er vom Stadtrat beschlossen werden. FOTO: stadt guben / Marthe Heuer

Schon am 23. Januar sollen Gubens Stadtverordnete den Etat für 2019 und 2020 beschließen.

Nur noch wenige Tage, dann soll er unter Dach und Fach sein: der Doppelhaushalt der Stadt Guben für die Jahre 2019/2020. Auf der Stadtverordnetenversammlung am 23. Januar, so das Ziel der Verwaltung, soll das Zahlenwerk bereits verabschiedet werden.

Auf Kämmerer Björn Konetzke warten also arbeitsintensive Tage. Schließlich sind noch so manche Gespräche mit Abgeordneten zu führen, ist der Entwurf im Hauptausschuss vorzustellen, ist noch die eine oder andere Änderung vorzunehmen.

Dass der Zeitplan für die Bestätigung von Haushalt und Haushaltssicherungskonzept eingehalten werden kann, davon ist der Kämmerer überzeugt. Und das aus gutem Grund: „Das ist einer der besten Pläne seit Jahren“, sagt Konetzke. „Wir profitieren dabei natürlich auch von den aktuellen Rahmenbedingungen, der wirtschaftlichen Entwicklung in der Region.“ So werden beispielsweise die Steuererträge der Stadt höher als noch im Doppelhaushalt 2017/18 sein. Allerdings muss die Stadt im Gegenzug auch mehr Geld ausgeben, beispielsweise für die Tarifanpassungen beim Personal. Zudem sollen im gerade begonnenen Jahr unter anderem ein Projektkoordinator für das Vorhaben Gub-E-Bus und ein IT-Sicherheitsbeauftragter eingestellt sowie Auszubildende übernommen werden. Insgesamt soll die Zahl der Stellen von 151 im Jahr 2018 auf 160 im Jahr 2020 steigen.

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