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Kommunalpolitik

Erörterungstermin für Hochwasserschutz

Guben. Über den weiteren Hochwasserschutz in Guben wird am 18. September bei einem nicht-öffentlichen Erörterungstermin beraten. Darüber informiert das Landesumweltamt. Dabei geht es um die Uferbefestigung für den Streckenabschnitt entlang des Plastinariums.

Das ist der dritte Teil des zweiten Bauabschnittes. Das Projekt ist stark in Verzug. Mitte 2019 wird damit gerechnet, dass die Arbeiten für den zweiten Teilabschnitt beginnen. Dabei wird die bereits bestehende Spundwand in der Alten Poststraße auf einer Länge von 160 Metern weitergeführt sowie das Auslaufbauwerk für die Egelneiße samt Fischaufstiegsanlage und Schöpfwerk gebaut. Da in diesem Bereich viele Wohnhäuser stehen, soll die Spundwand vom Wasser aus errichtet werden. Mit rund 3,5 Millionen Euro an Baukosten wird gerechnet. Für die Rekonstruktion der Uferwand zwischen Plastinarium und Nordbrücke werden nochmals 1,5 Millionen Euro benötigt. Eingeladen zum Erörterungstermin sind die betroffenen Behörden und Umweltverbände. Privatpersonen haben keine Einwendungen erhoben, heißt es. Los geht es um 10 Uhr in der Alten Färberei.

(sha)
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