ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Doch damit nicht genug: Laut Pastor Süß könnte auch die eigentliche Kirche einbezogen werden. Sie werde derzeit nur sporadisch genutzt und könnte zu einem Ortsteilzentrum werden. Im Pfarrhaus könnten mehrere Wohneinheiten entstehen. Auch ein Neubau mit Unterkünften für bis 30 behinderte Menschen, ein Inklusionsbetrieb und eine Umgestaltung der Außenanlagen sind denkbar.

Nach dem das von Land und EU geförderte Entwicklungsprojekt fertig ist, geht es nun um die Umsetzung. Dazu könnte eine Genossenschaft gegründet werden. Bei einer Informationsveranstaltung Ende Juli zeigten bereits mehrere Unternehmen, Vereine und Institutionen grundsätzliches Interesse.

Auf alle Fälle müssen zügig Nägel mit Köpfen gemacht werden. Schon im Januar können Mittel für ein Modellprojekt im Brandenburger Sozialministerium beantragt werden. Im September wird sich deshalb der Gemeindekirchenrat positionieren. Und auch mit der Gründung der Genossenschaft und der Einstellung eines hauptamtlichen Geschäftsführers könnte es schnell gehen.

(ten)
top