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Er selbst wird das Auftaktspiel freilich nicht in der Vereinsgaststätte erleben, sondern in einer noch viel größeren Gemeinschaft, nämlich live in der Mercedes-Benz Arena in der Hauptstadt. Dort werden 13 000 Zuschauer mit von der Partie sein. Und damit nicht genug: Für den kommenden Dienstag hat Burtchen für seine Freundin und sich Tagestickets besorgt. Dann findet der Vorrunden-Knüller der deutschen Mannschaft gegen Titelverteidiger Frankreich statt. Zuvor erleben die beiden Gubener noch die Partien Russland gegen Brasilien und Korea gegen Serbien. „Die Karten habe ich bereits im September gekauft, jetzt wären sie mit Sicherheit deutlich teurer.“ Marcel Burtchen ist sich sicher, diesen Handballmarathon gut durchzustehen: „Es wird sicher ein ordentliches Rahmenprogramm geben. Außerdem hoffen wir, möglichst nahe an die Spieler heranzukommen.“

Natürlich werden die Spiele der deutschen Mannschaft standesgemäß besucht. „Die Fanutensilien hat der Weihnachtsmann gebracht“, verrät der Gubener.

Was die Favoriten angeht, ist sich der Chemie-Trainer übrigens sicher, dass sich eine europäische Mannschaft den Pokal sichern wird. Marcel Burtchen nennt Frankreich, Kroatien, Dänemark und Norwegen als erste Anwärter, räumt aber auch Deutschland gute Chancen ein. „Wir haben vielleicht nicht die überragenden Einzelkönner, aber eine gute Mannschaft, ein geschlossenes Team.“

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