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Geöffnet hatte im Rahmen der Museumsnacht auch die Ausstellung des Gubener Tuche und Chemiefasern e.V. in den Ausstellungsräumen unter der Musikschule. Auch dort kamen zahlreiche Besucher vorbei. Der Verein ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Museenland und thematisierte in diesem Jahr „Tuchmacherei von einst“.

An drei Stationen war die Tuchherstellung mittels Webstuhl, Spinnrad und per Film zu erleben. Antje Röschmann hatte sowohl ein Spinnrad, aber auch Handspindeln mitgebracht. Sie zeigte ganz genau, wie einst erst Fäden und später daraus Wolle hergestellt wurde. Auch Wolle unterschiedlichster Tierarten hatte sie dabei.

Bei der Präsentation am Webstuhl wurde die Herstellung von großflächigen Stoffen gezeigt. Extra für diesen Tag wurde der Webstuhl, der Teil der  ständigen Ausstellung der Gubener Tuche und Chemiefasern e.V. ist, instand gesetzt. Natürlich bestand auch die Möglichkeit, sich die Ausstellung über die Herstellung von Tuchen und Chemiefasern in Guben anzuschauen.

(utr)
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