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Lohnt sich nicht

Gubener Freibad-Pläne vorerst vom Tisch

Was geschieht mit dem Gubener Freibad? Mahro mahnt: Guben und Gubin müssten sich überlegen, ob sich beide Städte ein Freibad leisten wollen. FOTO: Susann Winter/Stadt Guben

Guben. Lange hat die Stadt überlegt, seine Bäder an ein städtisches Unternehmen zu übertragen. Dieser Plan, sagt Bürgermeister Fred Mahro, werde nun vorerst nicht mehr weiter verfolgt.

Der Plan der Stadt Guben, die Bäder an ein städtisches Unternehmen zu übertragen, um so Verluste aus dem Betrieb mit anderen Gewinnen gegenrechnen zu können, ist offenbar vom Tisch. Das sagte Bürgermeister Fred Mahro (CDU) am Donnerstag während des Wirtschaftsausschusses. Die steuerlichen Vorteile, die eine solche Übertragung gebracht hätte, seien nicht mittlerweile nicht mehr zu erreichen, so der Stadtchef. Auch der Plan einer Übertragung an die EVG scheint damit passé. Darüber hinaus müsse man sich reiflich überlegen, wie viele Bäder sich Guben und Gubin als Doppelstadt mit gut 30 000 Einwohnern leisten könne und wolle.

(dsf)
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