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Vorschau

Der Blick auf die Himmelsobjekte in der nächsten Vollmond-Runde

Ob feinste Teleskoptechnik, Fernglas oder bloßes Auge: Die Herzberger Sternfreunde geben in der nächsten Vollmond-Runde Tipps, wie die schönsten Himmelsobjekte betrachtet werden können. FOTO: Sylvia Kunze

Herzberg. Der ungestörte Blick zum Himmel allein kann eine tiefe Erbauung und Entspannung bringen, kann aber ebenso anregen, das eine oder andere Objekt etwas genauer zu beobachten. Dazu benötigt man nicht unbedingt große und teure Fernrohre, sondern bereits Ferngläser, wie sie die meisten vielleicht schon lange besitzen, und kleine Teleskope, die im Discounter schon für unter 100 Euro zu bekommen sind, bieten tiefe und schöne Anblicke von Gestirnen.

Allein die lichtverstärkende Wirkung der Instrumente lässt die Anzahl der sichtbaren Sterne von etwa 3000 mit dem bloßen Auge (unter idealen Bedingungen) auf mehrere 10000 steigen, wobei bereits Nebel, Doppel- und Mehrfachsterne, Sternhaufen, Krater auf dem Mond und vieles mehr zu erkennen sind. Doch auch mit dem bloßen Auge lassen sich die Wechselspiele der Planetenstellungen oder die Konstellationen von Mond und Planeten verfolgen und sogar einfach fotografieren.

In der nächsten Vollmond-Runde am Dienstag im Herzberger Planetarium werden Hinweise zur Bedienung und praktische Demonstrationen mit den verschiedenen Instrumenten gegeben. Bei klarem Himmel kann jeder Teilnehmer auch mit den verschiedenen Teleskopen selbst experimentieren und sich Anregungen geben lassen, einen visuellen Spaziergang am Firmament zu unternehmen oder einer intensiveren astronomischen Betätigung nachzugehen. Hierzu laden die Herzberger Sternfreunde alle Interessenten ein. Der Eintritt ist frei, wobei Spenden zur Unterstützung der Arbeit immer willkommen sind.

Vollmond-Runde im Herzberger Planetarium am Dienstag, 12. Februar, ab 19 Uhr

Ob feinste Teleskoptechnik, Fernglas oder bloßes Auge: Die Herzberger Sternfreunde geben in der nächsten Vollmond-Runde Tipps, wie die schönsten Himmelsobjekte betrachtet werden können. FOTO: Sylvia Kunze
(red/sk)
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