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Elbe-Elster profitiert von Bundes- und Landesmitteln

Für noch attraktivere Städte

Mit dem Einbau der Lüftungstechnik auf dem Dachboden des Grundschulzentrums Robert Reiss in Bad Liebenwerda wurden Ende des vergangenen Jahres die Voraussetzungen geschaffen, um schrittweise die Anlagen in den Klassenzimmern in Betrieb zu nehmen.FOTO: LR / Frank Claus

Elbe-Elster. Der Bund und das Land Brandenburg haben im zurückliegenden Jahr 101 Millionen Euro Städtebaufördermittel eingesetzt. Das sind etwa acht Millionen Euro mehr als 2017. Auch Elbe-Elster hat davon profitiert.

Soziales Miteinander fördern, Lebens- und Wohnqualität in den brandenburgischen Städten weiter steigern – 101 Millionen Euro sind nach Angaben des Brandenburger Infrastrukturministeriums zur Erfüllung dieses Ziels als Städtebaufördermittel in Kommunen des Landes geflossen. Acht Millionen Euro mehr als 2017, davon haben auch Städte im Elbe-Elster-Land profitiert.

Ermöglicht worden sei dies, so ist einer Pressemitteilung zu entnehmen, durch die Erhöhung der Bundes- und Landesmittel. Mit dem Geld seien beispielsweise historische Gebäude modernisiert, Kitas und Schulen saniert, Wohnungen zurückgebaut und gleichzeitig Außenanlagen in den Quartieren aufgewertet worden.

„Mit dem Geld aus den Programmen der Stadtentwicklung unterstützen wir die brandenburgischen Städte bei ihrer Entwicklung. Unser Leitbild dabei ist ,Die Stadt für Alle’. Wir wollen bezahlbares Wohnen, attraktive Innenstädte und ein gutes soziales Miteinander unter einen Hut bringen. Deshalb sichern wir unser baukulturelles Erbe, deshalb unterstützen wir Vorhaben, die gute Kinderbetreuung und gutes Lernen ermöglichen. Eine starke Stadt ist aber auch ein Gewinn für die Dörfer im Umland. Von Einzelhandel,  Bildungs-, Gesundheits- und sozialen Angeboten profitiert die ganze Region“, sagte Bauministerin Kathrin Schneider (SPD).

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