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Wie sind die Städtebaumittel in Elbe-Elster eingesetzt worden? Birgit Schuster von der Pressestelle des Ministeriums hat ausgewählte Beispiele zusammengetragen, verweist jedoch darauf, dass es neben den genannten noch eine ganze Reihe weiterer Kommunen im Landkreis Elbe-Elster gäbe, die gefördert wurden. Zudem  habe es in fast allen Kommunen noch andere Projekte gegeben, die in anderen Programmen der Städtebauförderung gefördert wurden.

 

Den dicksten Brocken im Jahr 2018 hat ihrer Zusammenstellung zufolge die Kreisstadt Herzberg erhalten, auch wenn in der Realität noch relativ wenig zu sehen sei. Die 850 000 Euro Bundes- und Landesmittel  seien demnach für Vorbereitungen von Bauvorhaben in 2019 verwendet worden. Dabei gehe es um einen Planungs-Wettbewerb für den Erweiterungsbau der Elsterlandgrundschule. Dort solle Barrierefreiheit hergestellt werden, um auch Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen den Schulzugang zu ermöglichen. Darüber hinaus seien Mittel in den Abriss des ehemaligen Busbahnhofes geflossen.

 

In Herzberg wurde im August vergangenen Jahres der alte Busbahnhof abgerissen. Dafür sind auch Fördermittel zum Einsatz gekommen. Jetzt ist der Platz eine Grünfläche mit einigen Parkplätzen. FOTO: LR / Rudow
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