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Aus dem Amtsgericht Bad Liebenwerda

Herzberger wegen Kinderpornografie in 49 Fällen verurteilt

Der Austausch lief meist über WhatsApp. Für den Besitz und die Weiterverbreitung von kinderpornografischen Bildern und Videos, darunter teilweise schwerster Missbrauch, wurde ein Herzberger jetzt zu einem Jahr und zehn Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Die Bewährungszeit beträgt vier Jahre. FOTO: dpa/Fotomontage: Lehmann/lr / Patrick Pleul/ Yui Mok/ Fotomontage: Lehmann/lr

Bad Liebenwerda/Herzberg . Das Amtsgericht Bad Liebenwerda hat einen Herzberger wegen des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie zu einem Jahr und zehn Monaten Freiheitsentzug, ausgesetzt auf vier Jahre Bewährung, verurteilt. Auch Darstellungen schwersten Missbrauchs waren dabei.

Das Amtsgericht Bad Liebenwerda hat jetzt einen Herzberger wegen des Besitzes kinderpornografischer Fotos und Videos in elf Fällen und deren Verbreitung in 38 Fällen zu einem Jahr und zehn Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Die Strafe wurde ausgesetzt auf vier Jahre Bewährung.

Das Schöffengericht unter Vorsitz von Richter Egon Schaeuble bezeichnet die Summe der Straftaten des weit über 50-jährigen Angeklagten als „ganz harten Tobak“, den man „nicht verniedlichen“ dürfe.

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