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Das trotz seiner Jugend genau so viel auf dem Kasten hat wie eine vergleichbare Gruppe Erwachsener. Dafür sorgt zum einen das systematische Heranführen der Instrumentalisten an die Orchestermusik. In der Grundschule geht es nach der musikalischen Früherziehung schon in der 3. und 4. Klasse mit Einzelunterricht auf den Instrumenten los und in der 5. und 6. Klasse mit dem Einstieg in das Orchester weiter. Dafür sorgen zum anderen aber auch die regelmäßigen Proben, bei denen das Repertoire geübt, geübt, geübt – und immer wieder erweitert wird. So, dass Kaffeekonzerte, Marschmusik, Frühschoppenbegleitung, festliche Konzerte, Rockiges und Modernes, Zapfenstreiche, Weihnachtskonzerte und mehr möglich sind und die jungen Musiker mit ihrer Vielfalt immer wieder punkten können.

Die werden sie bei den anstehenden Terminen in diesem Jahr allemal unter Beweis stellen. Auch ohne extra Probenlager, das sonst immer zu Beginn eines Jahres auf dem Programm stand. „Wir werden die eigentlichen Proben noch intensiver nutzen, um uns auf die Auftritte in diesem Jahr vorzubereiten. Denn statt Probenlager steht eine Orchesterfahrt zu Beginn der Sommerferien nach Budapest an“, berichtet Bernd Klöhn. Sie gehört neben dem Festkonzert zu den Höhepunkten des Jubiläumsjahres und wird neben vielen touristischen Erlebnissen ein Zusammenspiel mit einem ungarischen Jugendblasorchester und bestenfalls auch ein Konzert vor Ort ermöglichen. „Wir sind schon beim Vorbereiten. In der vorigen Woche haben wir zum Beispiel begonnen, alte Titel einzustudieren, die das Orchester früher mal gespielt hat – damit die einstigen Mitglieder, die beim Festkonzert wieder in unseren Reihen mitspielen, nicht noch neue Titel einstudieren, sondern altes Repertoire nur wieder auffrischen müssen“, so Klöhn weiter.

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