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Reaktion

„Eltern mehrheitlich gegen Stadt“

Die Trägerin der Kita Knippelsdorf Simone Grulich schreibt zu dem Beitrag „Schönewalde übernimmt Kita Knippelsdorf“ vom 12. Januar:

Ich möchte mich dagegen verwehren, dass von meiner Seite eine „Schlammschlacht“ gegen die Stadt von Interesse wäre. Bei dem Trägerwechsel geht es darum, das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern laut Kitagesetz zu berücksichtigen. Diese haben sich in großer Mehrheit für die Übernahme durch die Evangelische Bildung und Erziehung NL gGmbH entschieden und gegen eine Übernahme durch die Stadt Schönewalde. Einer der wichtigsten Punkte bei der Wahl des Trägers ist das Wohlergehen der Kinder. Da für die jetzigen Angestellten nur eine Weiterbeschäftigung beim Träger Evangelische Bildung und Erziehung in Frage kommt, können die Kinder mit denen ihnen vertrauten Erzieherinnen im gewohnten Umfeld ihr Kita­leben gestalten. Das vorgestellte Konzept des neuen Trägers war weiterhin ein überzeugendes Argument. Bei dem ganzen Verfahren des Trägerwechsels gibt es rechtliche Reglungen, an die sich alle Beteiligten halten müssen. Ich hoffe sehr, dass im Sinne unserer Kinder dieser Trägerwechsel vonstatten geht, damit diese weiterhin viele spannende Abenteuer erleben können mit den ihnen vertrauten Erzieherinnen und einem Träger an unserer Seite, der im Interesse der Kinder handelt.

Im Artikel wurde von Übernahme am 4 September 2004 gesprochen. Dies ist nicht richtig, da es eine Neugründung durch mich war.

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