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Interview mit Franziska Wölkerling

Die Marke wird immer bekannter

Fleischereien, hier Weiland aus Doberlug-Kirchhain, Bäcker, Weingüter, Gärtnereien, Gastronomen, Imker, Gerbereien, Kaffeeröstereien sowie Erzeuger kunstgewerblicher Produkte tragen bereits das Regionalsiegel Elbe-Elster. Die aktuelle Übersicht gibt es auf der Internetseite der Wirtschaftsförderungsgesellschaft.FOTO: Andreas Franke

Bad Liebenwerda. Das Regionalsiegel Elbe-Elster – wer es trägt, wie es vergeben wird und die Alternativen zur Markthalle.

Vermarkten, was hier gewachsen oder produziert wurde – Elbe-Elster hat sich viele Jahre damit schwer getan. Und scheint mit dem Regionalsiegel nun ein gutes Stück voranzukommen. Doch was ist eigentlich regional, was sagt das Siegel aus, wie wird zertifiziert? Darüber und über die Kosten der Regionalvermarktung und den bislang misslungenen Versuch, eine Markthalle zu etablieren, sprach die RUNDSCHAU mit Franziska Wölkerling, die sich bei der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft um das Thema kümmert.

Stand jetzt gibt es 33 Träger des Regionalsiegels Elbe-Elster im Kreis. Sind Sie damit zufrieden?

Wölkerling: Es sind 33 Unternehmen zertifiziert mit insgesamt 488 Produkten. Wir sind sehr zufrieden mit dem Stand und freuen uns riesig über den Zuspruch und das Interesse der Unternehmen.

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