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1269: Alte Wetteraufzeichnungen berichten von einem außerordentlich milden Winter.

 

1369: In einer alten Schrift wird Claus von Schlieben, des alten Schlossvogts Sohn, erwähnt.

 

1384: Der Name des Dorfes Frankenhain wird erstmalig schriftlich in einer Urkunde des Thüringischen Landeshauptarchivs genannt.

 

1409: Als sechste Universität im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation wird am 2. Dezember 1409 die Universität Leipzig gegründet. Unter den Studenten auch Johann von Drandorf aus Schlieben.

 

1419: In einem Kopialbuch des Thüringischen Landeshauptarchivs Weimar findet sich zum ersten Mal schriftlich der Ortsname Croaczk (Krassig).

 

1474: Eine Übersicht über den Schliebener Amtsbereich gibt Auskunft über die rechtliche Struktur der Orte. Amtsdörfer sind demnach Schlieben, Werchluga, Frankenhain, Naundorf, Malitschkendorf, Oelsig, Schöna, Kolpien, Paserin, Hohenbucko, Krassig, Berga und Jeßnigk. Ritterschaftliche Dörfer sind Jagsal, Osteroda, Redlin, Lebusa, Körba, Kolochau, Polzen, Großrössen, Kleinrössen, Striesa, Werchau, Knippelsdorf, Stechau, Wiepersdorf, Hillmersdorf mit Proßmarke.

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