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Mehr als 80 Jugendliche aus dem gesamten Osten Deutschlands hatten sich um die zwölf Ausbildungsplätze beworben. Wer die erhoffte Stelle bekam, musste neben guten Kenntnissen in Mathe und Physik auch Befähigungen in Englisch nachweisen. Denn nahezu alle technischen Unterlagen der Maschinen sind in englischer Sprache verfasst. Im weiteren Verlauf ihrer Lehre werden die Azubis unter anderem die Rotorköpfe und Heckrotoren der Luftfahrzeuge abziehen und auseinandernehmen, sich mit der Wirkungsweise der Motoren beschäftigen und Reparaturen an der Zelle durchführen. Die dafür nötigen theoretischen Lehrinhalten bekommen sie an der Berufsschule in Schönefeld vermittelt.

„Mit dem Abschluss können sie sich überall bewerben, zivil wie militärisch. Natürlich kämpft auch die Bundeswehr darum, dass möglichst viele der Jugendlichen später in ihren Reihen bleiben“, betont Matthias Hammer.

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