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Stadtfinanzen

Was Herzbergs Baustellen kosten

Etwa 209 000 Euro kosten laut städtischem Bauamt die Abrissarbeiten am Busbahnhof in Herzberg. FOTO: LR / Rudow

Herzberg. Auch kleinere Maßnahmen haben ihren Preis. Das Bauamt hat einmal aufgelistet.

Kennen Sie das auch? Am Ende des Monats sind Konto und Portemonnaie ziemlich schmal geworden, obwohl man doch eigentlich gar nichts „Großes“ gekauft hat. Da haben sich mal wieder die Kleinigkeiten zusammengekleckert.

So ähnlich geht es auch den Kommunen. Jedenfalls hat Herzbergs Bauamtsleiter Rüdiger Bader jüngst einigen Abgeordneten an Beispielen demonstriert, wofür das städtische Geld in diesem Jahr bisher so alles draufgegangen ist. Natürlich sind die Maßnahmen (zumeist) von langer Hand geplant und im Haushalt finanztechnisch untersetzt. Aber auch die (für Kommunen in einer Größenordnung von Herzberg) eher kleineren Beträge summieren sich, wie einige Beispiele zeigen.

So hat die Stadt etwa 1000 Euro für Schilder ausgegeben. Das Baumgutachten für die Karl-Liebknecht-Straße hat laut Bauamtsleiter 4000 Euro gekostet. Meli-Bau hat den Weg nach Friedersdorf gebaut, und wieder sind 26 000 Euro weg (was den Friedersdorfern gegönnt sei). In der Langen Straße hat der Gewässerunterhaltungsverband eine Grabensanierung durchgeführt. Kostenpunkt: 9000 Euro. Der Weg von der Richard-König-Straße zur „Gurke“ hat 10 000 Euro gekostet und die Teilsanierung der Nixweges 8900 Euro.

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