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Von der Verbandsversammlung

„Gesicherte Liquidität“ beim HWAZ

Herzberg. Wirtschaftsplan des Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverbandes 2018 beschlossen.

In der Verbandsversammlung des Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverbandes (HWAZ) ist am Montagabend einstimmig der Wirtschaftsplan für 2018 beschlossen worden. Die Zustimmung maßgeblich befördert haben dürften zwei Kernaussagen von HWAZ-Geschäftsführer Mario Kestin. Der bescheinigte dem Verband nicht nur eine „gesicherte Liquidität“ für die nächsten Jahre, sondern auch positive Zahlen sowohl im Bereich Trink- als auch im Bereich Abwasser.

Wie Gabriele Laue, kaufmännische Leiterin des Wasser- und Abwasserzweckverbandes, auf Nachfrage erläutert, habe sich die Abnahme von Trinkwasser sowie das Entsorgen von Abwasser in den zurückliegenden Jahren auf annähernd gleichen Werten eingependelt. „Wir verzeichnen ein etwa gleiches Niveau“, berichtet sie, weshalb auch der Trinkwasserpreis stabil bleibe und die Abwassergebühren nach aktueller Kalkulation und ebenfalls am Montagabend beschlossener Satzung ab dem nächsten Jahr nur im Centbereich steigen werden.

Sinkende Umsatzerlöse, die sich laut Gabriele Laue im Wesentlichen in rückläufigen Auflösungen von Sonderposten für Ertragszuschüsse begründen und an dieser Stelle nicht beeinflussbar seien, würden soweit wie möglich durch Kosteneinsparungen abgefangen, damit der Verband nicht in die roten Zahlen rutsche und weiterhin auf gesunden Füßen stehe.

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