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Seine Erfahrungen in Sachen Ausbildung kann er jetzt an Jonas Wiedenhöft weitergeben. Der 17-Jährige aus Freileben hat im September seine Lehre begonnen, ebenfalls nachdem er sich bei einem Praktikum für den Beruf begeistern ließ und danach umgehend seine Bewerbung auf den Tisch des Schliebener Arbeitgebers gelegt hatte.

Ole Höhne hat ihm längst berichtet, dass auf ihn eine sehr kreative Lehre wartet. Und Meister Steffen Bittner weiß zu ergänzen, dass aufgrund technischer Entwicklungen der Schornsteinfeger heute in einem sehr modernen Berufsumfeld tätig wird. Aber: „Hier in der ländlichen Region ist es nach wie vor auch noch ein sehr schmutziger Beruf. Gerade auf den Dörfern wird weiter mit vielen festen Brennstoffen geheizt. Vor dem Schmutzigmachen darf man da keine Angst haben.“

Was bei seinem Gesellen und seinem Azubi auch nicht der Fall ist. Jonas Wiedenhöft wird höchstens ein wenig unruhiger, wenn es darum geht, auf das nächste Dach zu steigen. „Das ist am Anfang so. Da muss man erst langsam Sicherheit gewinnen“, weiß Ole Höhne. „Es wird“, bestätigt der Lehrling nach der Erfahrung der ersten Monate praktischer Arbeit.

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