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Firmenstrategie: Immer mit dabei sein

Uebigauer schrauben an der E-Mobilität

Ladesäulen für E-Mobilität gehören mit zu den neusten Produkten, die die UESA-Werkhallen verlassen, hier im Bild Steffen Ruben bei der Montage. FOTO: LR / Sylvia Kunze

Uebigau. Schaltanlagenbaufirma ist ganz nah am Thema dran und baut neues, Erfolg versprechendes Geschäftsfeld auf.

E-Mobilität ist längst in aller Munde. Fahrzeugbauer legen vor. Was großflächig fehlt, ist die Ladeinfrastruktur. Und bei der kommen mehr und mehr die Schaltanlagenbauer der Uebigauer Uesa GmbH ins Spiel. E-Mobilität ist für sie schon seit ein paar Jahren nicht einfach nur ein Schlagwort, sondern sie wird mehr und mehr zu einem ernst zu nehmen und angesichts der national und international anstehenden Investitionserfordernisse in diesem Bereich ein Erfolg versprechenden Geschäftsfeld des mittelständischen Unternehmens.

Aus der einen Ladesäule, die vor einigen Monaten öffentlichkeitswirksam an der Brikettfabrik „Louise“ eingeweiht wurde, und die sozusagen als offizieller Startschuss in dem Betätigungsfeld gesehen werden darf, sind längst weitere geworden. Sie fanden zum Beispiel Platz in Parkhäusern und in Kfz-Werkstätten. Zum neuen Kundenkreis gehören unter anderem Baumärkte, Hotels und E-Auto-Besitzer. Für ihn halten die Uebigauer Schaltanlagenbauer inzwischen verschiedene Ladeboxmodelle bereit. Zehn Mitarbeiter im Außendienst sind landauf, landab unterwegs.

Aber die Uebigauer Schaltanlagenbauer liefern noch mehr. „Wir bieten E-Mobility von der Planung bis zur Ladebox - alles aus einer Hand“ heißt es in einem aktuellen Werbeprospekt. „Das ist das, was viele Partner an unserem kleinen mittelständischen Betrieb schätzen. Wir können uns den Wünschen anpassen und individuelle Lösungen anbieten. Unser Portfolio reicht von der Stromverteilung bis zur Abnahme. Das ist unsere Chance“, sagt Junior-Geschäftsführer Michael Hoffmann, der für den sich neu aufbauenden Geschäftsbereich verantwortlich zeichnet und volle Rückendeckung vom Senior-Geschäftsführer Helmut Hoffmann hat. Dessen Devise: „Es ist wichtig, dabei zu sein.“ Zumal man „alle wichtigen Komponenten ohnehin schon im Produktionsprofil“ des Unternehmens hat. Und jede einzelne Komponente trägt letztlich das Uesa-Logo in die Welt. Jede einzelne sei Referenz für den Betrieb.

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