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Die Firmenchefs sind sich einig, dass die E-Mobilität ganz am Anfang steht und wollen den Fuß in der Tür haben. Ein Dresdner Partnerunternehmen steht ihnen bei der Sekundärtechnik zur Seite. Gemeinsam sucht man den Weg in die sich neu öffnenden Märkte. Auch mit der BTU Cottbus wurde zusammengearbeitet, um an „Entwicklungsarbeit“ zu kommen. Die könne man vor Ort nicht in ausreichendem Maße allein leisten, dazu brauche man Partner, so Helmut Hoffmann.

Die Uebigauer selbst konzentrieren sich auf ihre eigenen Kompetenzen wie beispielsweise Blechverarbeitung, Gehäuseentwicklung und Trafostationsbau. Und strecken immer wieder ihre Fühler aus, um am Thema dran zu bleiben, zum Beispiel bei der Hannover-Messe, bei Hausmessen im Großhandel und anderen Gelegenheiten. Der Erfolg bleibt nicht aus. Uebigauer Know How ist zum Beispiel auch beim zukunftsweisenden Pilotprojekt E-Highway gefragt, ist zu hören.

„E-Mobilität ist für unser Unternehmen ein sehr wichtiges Geschäftsfeld“, bekräftigt Michael Hoffmann. Bei dem es nicht nur um die Ladesäulen allein für Pkw und E-Bikes gehe, sondern um einen noch nicht absehbar zukünftig großen Bedarf, zum Beispiel im öffentlichen Personennahverkehr. Da sei man ebenfalls im Gespräch und arbeite mit Großunternehmen wie Siemens und Schneider als Partner in Sachen Gehäusekonstruktion, Montage und Ingenieursleistungen auf Elektro-Ebene zusammen.

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