ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Vortrag

Das Taschenberg-Palais

Hoyerswerda. Historie ,Bau, Zerstörung und Wiederaufbau des Taschenberg-Palais in Dresden sind im Vortrag in Hoyerswerda zu erleben.

(red/br) Geschichte und Wiederaufbau des Taschenberg-Palais Dresden sind am Mittwoch in einem Vortrag in Hoyerswerda zu erleben. Dipl.-Ing. Manfred Pilz, Sachverständiger für Grund- und Spezialtiefbau aus Dresden, kommt dazu in den Kunstverein im Schloss Hoyerswerda, teilt Martin Schmidt mit.

Der Taschenberg war eines der ältesten Siedlungsgebiete Dresdens, dessen Geschichte bis zum Anfang des 12. Jahhunderts zurückreicht. König August der Starke ließ ab 1703 das Palais für Anna Constantia von Hoym – seit 1707 Reichsgräfin von Cosel - auf dem Taschenberg errichten. Im Jahr 1713 fiel sie in Ungnade, musste anderen Mätressen Platz machen.

Seit dem Bombenangriff vom 13./14. Februar 1945 bis 1992 stand das Palais als Ruine. Am Wiederaufbau bis 1995 war Manfred Pilz als Fachmann beteiligt. Sein Vortrag wird begleitet von Film, Video und Fotos Pilz lebte vor seiner Tätigkeit in Dresden mehrere Jahre in Hoyerswerda und war am Aufbau der Neustadt und von Schwarze Pumpe beteiligt.

top