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Technik-Leiter Alexander Retschke zeigt das mobile Bett für Angehörige. Am Klinikum gibt es Palliativmedizin seit dem Jahr 2012. FOTO: Medienhaus Lausitzer Rundschau

Auf eine Sache legt Chefärztin Michaela Stöckel besonderen Wert: Die Palliativ- ist keine Sterbestation. Natürlich würden dort Menschen mit einer unheilbaren Krankheit einziehen. Das bedeute jedoch nicht, dass sie dort auch ihre letzten Tage verbringen. Etliche würden eine gewisse Zeit behandelt und wieder entlassen. Es komme aber auch vor, sagt Michaela Stöckel, dass Menschen dort versterben. Mit einem Hospiz sei das jedoch nicht zu vergleichen. Es gehe darum, sagt die Medizinerin, den Patienten wie deren Angehörigen zu helfen. Ziel sei, Leiden zu lindern. „Die Palliativmedizin hat gute Möglichkeiten, diese Leiden erträglich zu gestalten“, so die Chefärztin. Vor allem gehe es um Schmerzen.

Für alle Interessierten gibt es am kommenden Montag, 14. Januar, die Möglichkeit, die Palliativstation vor der Einweihung anzusehen. Zwischen 17 und 18 Uhr führen Chefärztin Michaela Stöckel und Pflegebereichsleiterin Diana Witschaß durch die Station. Zu erreichen ist die neue Palliativstation über den Eingang nahe der Hoy-Reha (Ostflügel des Klinikums).

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