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Konzert

Eisbrenner führt auf „Fremde Strände“ in der Kulturkirche

Songpoet Tino Eisbrenner. FOTO: Juergen Freymann

Lauta. Der Songpoet eröffnet mit einem Konzert „100 – die Gartenstadt Lauta feiert“.

„Fremde Strände xl“ heißt das Livekonzept des Sängers und Songschreibers Tino Eisbrenner, das er auch in diesem Jahr in Deutschland präsentiert und mit dem er seine auf CDs veröffentlichte Trilogie von „Forgotten Trail“ (2008), „Fremde Strände“ (2012) und „November“ (2017) auf die Bühne bringt, informiert Birgit Schurig. Am Freitag tritt er in Lauta innerhalb des Kultursommers auf  und eröffnet die Feierlichkeiten zum Wochenende „100 – Die Gartenstadt Lauta feiert“.

in „Fremde Strände“ stehen wieder Eisbrenners Nachdichtungen von internationalen Songs im Vordergrund. Und wieder geht es dem Poeten dabei nicht um eine kommerz­orientierte Auswahl von Hits. Seine Nachdichtungen unterstreichen Eisbrenners Welt(en)wanderung, seine Weltsicht und zunehmend sein Engagement für eine Welt im Frieden.
Was Wunder, dass sich neben Eisbrenners deutschem „Across the universe“ (John Lennon) oder „Valparaiso“ (Sting) auch Lieder eines Charles Aznavour oder russischer Barden wie Wyssotzki, Nikitin oder Okudshava finden, die mit „Eben noch“, „Lied vom Freund“, „Übern Maidan“ oder „Die erste Liebe“ wie selbstverständlich eine aktuelle Relevanz auch für deutsches Denken und Fühlen erfahren.

„Immer zu neuen Ufern!“ heißt von jeher Eisbrenners Devise. Er versteht Musik als Abenteuer und sieht seine deutschen Texte wie einen Pfad durch den wilden Dschungel musikalischer Einflüsse, den er durch die Wahl seiner Musiker und Kreativpartner immer wieder neu wuchern lässt, ohne dabei sein Altmaterial und die damit gewonnenen Fans aus den Augen zu verlieren.

(red/br)
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