ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Rückkehrer Robert Gbureck stärkt Gastronomie in Hoyerswerda

Eis, Eis, Krabat

Santonio, Carlacloé und ihre Mutter Nicole Balzer probieren die neuesten Eiskreationen von Eisverkäufer Robert Gbureck (45), Inhaber der neuen Hoyerswerdaer Eisdiele „Schoko und Luise“ auf dem Altmarkt. FOTO: LR / Rita Seyfert

Hoyerswerda. Mit seiner Eisdiele stärkt Rückkehrer Robert Gbureck (45) Hoyerswerdas Gastronomie. Neue Eissorten hat er auch im Gepäck und viele Ideen.

Ob Belgische Schokolade, Vanille oder Sizilianische Pistazie, das Eis der Marke „Handarbeit“ von Robert Gbureck (45) lässt den Zahn tropfen. Im Herzen eine „Grüne Socke“, wie er sich selber bezeichnet, verwendet der Eisdielen-Betreiber vom „Schoko & Luise“ am Markt in der Altstadt nur natürliche Zutaten. Schlumpfeis mit Farbstoffen kommt bei ihm nicht in die (Waffel)Tüte.

Wenn Kinder vor der Vitrine stehen, fragen sie natürlich auch nach Schlumpfeis, zeigen aber dann auf das knallig-gelbe Mango-Sorbet. „Der Fruchtanteil gibt die Farbe“, erklärt der Eis-Experte. Und bei ihm beträgt der Fruchtanteil 50 Prozent.

Wie es aussieht, hat die Heimat den Hoyerswerdschen zurück. Die pünktlich zum Start vom „Boulevard Altstadt“ Anfang Juni eröffnete „Schoko & Luise“ ist inzwischen gut angelaufen. „Schoko“ steht für Milcheis, „und Luise ist eine alte Liebe in Berlin, aber auch eine alte, französische Birnensorte“, erklärt er. Die „Gute Luise“ oder Pyrus communis holt er ab September aus dem Havelland. Dann ergänzt das Schokoeis mit Birnensorbet die bunte Auswahl in der Vitrine.

top