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Wahnsinns-Angebot für den Großen Chor

Hoyerswerda zeigt New York Kultur

Der Große Chor Hoyerswerda ist ein Zusammenschluss von Sängern aus verschiedenen Chören der Region – hier bei einer Probe am 15. Juni. FOTO: Michael Köllner

Hoyerswerda. Der Große Chor wagt im kommenden Jahr den Schritt über den großen Teich – dank ihres Engagements für die „Friedensmesse“ von Karl Jenkins.

Kerstin Lieder sitzt im Café in der Hoyerswerdaer Neustadt und nippt an ihrem Espresso. Sie ist die Chorleiterin. Neben ihr: Michael Köllner, seit vergangenem Jahr neuer Vorsitzender des Großen Chores Hoyerswerda. Und beide haben im kommenden Jahr einen Plan, der ihre Chormitglieder erst einmal sprachlos gemacht hat.

Rückblick: Im Jahr 2018 hatte der Große Chor Hoyerswerda ein Problem: Die langjährige Vorsitzende Katrin Kiefel hatte angekündigt, sich zurückzuziehen. Das heißt: Neuaufbau und Suche eines neuen Vorsitzenden. Michael Köllner hat sich bereit erklärt, die Aufgabe zu übernehmen. Sein Argument: Nach seinem Ausscheiden aus dem Job, Köllner war viele Jahre lang Stadtplaner bei der Hoyerswerdaer Stadtverwaltung, habe er jetzt mehr Freizeit. Gesagt, getan: Köllner hat das Ruder übernommen. Um den Großen Chor ist es in dieser Zeit merklich ruhiger geworden. „Wir haben eine Pause eingelegt“, sagt der neue Chef.

Michael Köllner ist seit Ende 2018 Vorsitzender des Großen Chors Hoyerswerda. Kerstin Lieder ist die Chorleiterin. FOTO: LR / Sascha Klein
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