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Kunstmarkt Hoyerswerda

Kunst verbindet Alt- und Neustadt

Der 14. Kunstmarkt in Hoyerswerda fand an drei Orten statt: Lausitzhalle, Kulturfabrik und Schloss. Hier der Blick in die Lausitzhalle. FOTO: LR / Sascha Klein

Hoyerswerda. Der 14. Kunstmarkt der Kulturfabrik hat am Wochenende in Hoyerswerda 90 Künstler aus der Region mit zahlreichen Besuchern aus der gesamten Lausitz vereint.

90 Künstler aus Dresden, Hoyerswerda, Cottbus, ja sogar aus Nürnberg und München zeigten an drei Orten der Stadt ihre Kunst: in der Lausitzhalle, in der Kulturfabrik und erstmals auch im Schloss. Sie hatten den vielen Besuchern des 14. Kunstmarktes Zeichnungen, Holzschnitte aber auch Keramikarbeiten sowie Skulpturen zu verschiedenen Themen mitgebracht. Die wurden nicht nur ausgiebig bestaunt, sondern vielmals auch erworben.

Erster Zwischenstopp im Schloss: Hier gibt es bereits seit Oktober die Sonderausstellung „Im Moor“ der Künstlerinnen Ines Margret Lenke, Gabriele Seitz, Dorothee Kuhbandner und Rita Geißler.

Inspirationen für ihre ausdrucksstarken Fotos, Grafiken und die Objektkunst hatten sie im Dubringer Moor, dem Anklamer Stadtbruch und dem Saugartenmoor in der Dresdener Heide gefunden. Die Frauen finden das Einbinden ihrer Ausstellung in den Kunstmarkt wunderbar. Schließlich lockte die Veranstaltung mehr Besucher denn je in das zweite Obergeschoss des Schlosses. Die Werke, die die Stille und Vielfalt der Natur zeigen, sind noch bis Januar zu sehen, sagt die Tätzschwitzerin Ines Margret Lenke.

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