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Sportabzeichen

1600 Kinder wollen das Sportabzeichen

Erwärmung mit den Sportabzeichenbotschaftern Miriam Hööler, Frank Busemann und Philipp Reinheimer.FOTO: KSB Bautzen / Robert Michalk

Bautzen. Schüler aus dem Landkreis Bautzen haben mit Frank Busemann, Miriam Höller und Philipp Reinheimer gewetteifert.

Es kommt nicht immer auf die Leistung an, wenn die Sportabzeichen-Tour des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) unterwegs ist. Beim neunten Tourstopp in Bautzen haben die drei Sportbotschafter jüngst bewiesen, dass der Spaß dabei genauso wichtig ist. Doch nicht nur Frank Busemann, Miriam Höller und Philipp Reinheimer hatten bei der Sportabzeichen-Tour in Bautzen ihren Spaß. Die rund 1600 Kinder, die im Stadion Müllerwiese Prüfungen für das Deutsche Sportabzeichen ablegten, sorgten schon ab dem frühen Morgen für tolle Stimmung, wie der Kreissportbund mitteilt. Nachmittags nahmen dann noch einmal 250 Sportler die Herausforderung an, das Deutsche Sportabzeichen abzulegen.

Lars Bauer vom Kreissportbund Bautzen rief den Kindern „Sport frei!“ zu, in das sie lauthals mit einstimmten. „Ich freue mich ganz besonders, dass die Veranstaltung hier im Stadion stattfindet, wo ich früher selbst meine Runden gedreht habe“, sagte Bürgermeister Robert Böhmer.

Der Vormittag bot neben dem Sportabzeichen noch einen weiteren Höhepunkt. Beim „Promiwettkampf“ konnten die Ehrengäste ihre Treffgenauigkeit beweisen und beim Zielwerfen möglichst viele Punkte sammeln. Am Ende erreichte der Vizelandrat Udo Witschas den ersten Platz, gefolgt von Regina Brandt, Vertreterin des Landessportbundes. Den dritten Platz erkämpfte sich der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Bautzen Dirk Albers. Alle Drei gewannen eine Tagesausleihe einer Hüpfburg des Kreissportbundes Bautzen, die sie an die Förderschule Bautzen, die Kita Märchenland aus Lohsa sowie die Grundschule aus Panschwitz-Kuckau weiterreichten.

(red/dh)
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