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Bei Schnupfen empfiehlt sie Nasenspray, denn dieses enthält keine Konservierungsstoffe und der Nebel verteilt sich gut in der Nase. Nasentropfen dagegen enthalten Konservierungsstoffe und fließen oft bis in den Rachenraum, wo sie nicht gebraucht werden.

Wirkstoffpflaster sind unter anderem für die Langzeitbehandlung von Schmerzen geeignet. Ein Pflaster wirkt 24 bis 72 Stunden und während der Zeit ist sogar Baden möglich. „Einseifen sollte man die Stelle aber nicht“, rät die Apothekerin. Bei akuten Schmerzen oder Fieber sind zum Beispiel Ibuprofen oder Diclo-
fenac eine Alternative. Das gilt aber nicht für Menschen, die einen Bluthochdruck mit Tabletten behandeln oder Blut verdünnende Mittel brauchen, denn damit stehen die Schmerzmittel in Wechselwirkung. Wenn ein Apotheker vom Patienten einen Überblick über alle seine verschriebenen Mittel erhält, kann er ihn individuell zu Wechselwirkungen beraten, bot Inge Illin ihren Zuhörern an.

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