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Autobahn 4 in Sachsen

Was der Verkehrsminister mit der A4 vorhat

Täglich (zumindest von Montag bis Sonnabend) das gleiche Bild auf der A4: Lkw reiht sich auf der rechten Spur an Lkw. Derzeit werden zwischen Burkau und Ohorn die Leitplanken ausgewechselt, deshalb sind die Fahrspuren verengt.FOTO: Uwe Menschner

Görlitz/Bautzen. Tag für Tag die gleiche Nachricht in den Verkehrsmeldungen: Stau auf der A 4, zumeist verursacht durch Unfälle. Der sächsische Verkehrsminister Martin Dulig (SPD) will das Problem jetzt frontal angehen.

Die Bundesautobahn 4 kommt aufgrund ihrer hohen Verkehrsbelastung seit Monaten nicht aus den Schlagzeilen heraus. Die RUNDSCHAU stellt die wesentlichen Aspekte des Problems und die entsprechenden Lösungsansätze vor.

Die Autobahn ist zu schmal

Dieser von mehreren CDU-Landtagsabgeordneten bereits im Herbst 2017 propagierten Auffassung schließt sich nach anfänglichem Zögern mittlerweile auch die Staatsregierung an. So hat Verkehrsminister Martin Dulig jetzt angekündigt, noch im Sommer den sechsspurigen Ausbau zwischen Dresden und Burkau sowie den achtspurigen Ausbau zwischen dem Dreieck Nossen und Dresden nachträglich für den Bundesverkehrswegeplan anmelden zu wollen.

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