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Kompetenzzentrum Schwarze Pumpe

Das Gründerzentrum im Industriepark wächst

Der Rohbau steht: Das Bürogebäude des künftigen Kompetenzzentrums im Industriepark Schwarze Pumpe wächst. Bald soll der Dachbau beginnen. Mitte August ist das Richtfest geplant. FOTO: Anja Guhlan

Schwarze Pumpe. Die Bauleute klotzen am Gründerzentrum im Industriepark Schwarze Pumpe kräftig ran. Und der Freistadt Sachsen erhöht die Finanzspritze.

m sächsischen Teil des Industrieparks Schwarze Pumpe nimmt das neue Kompetenzzentrum für Gründer und Gewerbe jetzt schnell Gestalt an. Der Rohbau für den zweigeschossigen Bürokomplex steht bereits. Dort werden ab kommendem Februar bis zu 23 vermietbare Büroeinheiten mit einer Größe von rund 20 Quadratmetern nutzbar. Nebenan ist schon die Werkhalle mit zwölf einzelnen Werkstattbereichen mit 96 Quadratmetern und vier Doppelwerkstätten mit 191 Quadratmetern erkennbar.

„Wir wollen in dieses Kompetenzzentrum vor allem Start-up-Unternehmen einziehen lassen. Das ist die Hauptzielgruppe“, erklärt Petra Lehmann, Geschäftsführerin  der ASG Spremberg und  des Zweckverbandes Industriepark Schwarze Pumpe. Mit dem Bau des Kompetenzzentrums soll  ein innovationsfördernder Ort in der Lausitz entwickelt  werden. „Wir wollen unbedingt die Start-up-Kultur in der Lausitz begleiten, fördern und unterstützen. Innovative Unternehmen  sollen von uns das nötige Anfangs-Know-how kennenlernen und auch die günstig vermietbaren Werkstattbereiche sollen Starthilfe für solche Start-ups sein“, so Lehmann weiter. Dazu gehören sowohl Beratungen und Betreuung von Gründungen und Unternehmensentwicklungen, Kontaktvermittlung, Hilfe bei der Fördermittel-Akquise, Standortmarketing und Projektentwicklung.

60 Prozent der Flächen seien  schon zur Miete von Interessierten angefragt worden. „Es herrscht reges Interesse. Auch bereits bestehende Unternehmen möchten unser Vorhaben mittlerweile gerne unterstützen“, sagt Lehmann.

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