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Eine besondere Nacht

Stones in der Kirche, Cello im Keller

In ihren Keller Am Markt 26 lädt Peggy Bebök-Schibor zur Altstadtnacht ein. Keller und Wohnhaus entstanden im 17. und 18. Jahrhundert. Insgeamt sieben Höfe und Keller im historischen Zentrum können besichtigt werden. FOTO: Foto Zahn

Luckau. Bei Luckauer Altstadtnacht ist über und unter der Erde jede Menge los.

Nach der Premiere im Vorjahr wird es am Sonnabend, 8. September, eine Neuauflage der Altstadtnacht in Regie des Gewerbevereins „Wir sind Luckau“ geben. Der Verein hatte sich im Vorjahr den Hut aufgesetzt, nachdem die Agentur „Querdenker“ aus Lübben kurzfristig das Handtuch geworfen hatte. Das Ergebnis überzeugte. Wirte und andere Akteure in der Vorbereitungsgruppe seien sich einig gewesen, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen, sagt Tino Wolff vom Organisatoren-Team.

Klänge von Country über Folk, Rock und Pop bis zu Indian Dance sollen die Flanierer ab 19.30 Uhr in die Altstadtlokale locken. Zwei Spielstätten, der Heine-Hof sowie das Lokal „Carmens Fleck“, fallen diesmal aus personellen Gründen aus, dafür kommen zwei neue hinzu, kündigt Tino Wolff an. So legen erstmals im Klosterhof der ehemaligen JVA mehrere DJ’s elektronische Musik auf. Sie wollen vor allem dem jungen Publikum einheizen. Auf einer Bühne auf dem Markt greift die angesagte Berliner Partyband Angeless fürs Feiervolk in die Saiten.

Weiter dabei sind der Ratskeller, die Klosterklause, das  Lokal „Zur Sonne“ sowie der Schlossberg. Die Gasthöfe „Stadt Berlin“ und „Zur alten Tischlerei“ beziehen für die lange Nacht ein Schlossberggewölbe, die Gaststätte „Zur Weiche“ ist wie im Vorjahr Gastgeber in der Georgenkapelle auf dem Markt.

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