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Ausbildung

Vorstoß bei Ausbildung: Schule trifft Wirtschaft in Luckau

Geschäftsführer Ralf Zimmermann (l.) präsentiert den Teilnehmern des Arbeitskreises „Schulewirtschaft“ sein Unternehmen in Luckau. FOTO: Andreas Staindl

Luckau/Lübben. Firmen brauchen Nachwuchs, Schüler Ausbildungsbetriebe. Arbeitskreis bringt beide Seiten zusammen.

Die einen haben Wünsche, die anderen Anforderungen an ihre künftigen Fachkräfte. Der Arbeitskreis „Schulewirtschaft“ bringt im Landkreis Dahme-Spreewald Lehrerinnen und Lehrer, die an ihren Schulen für die Berufsorientierung zuständig sind, mit Unternehmen und Partnern der Wirtschaft an einen Tisch. Ein erstes Arbeitstreffen gab es schon zu Jahresbeginn, das zweite fand in dieser Woche in Luckau statt.

Ziel der Gespräche ist es, Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft zu knüpfen, bestehende Beziehungen zu intensivieren. „Wir wollen den Kontakt anschieben, Schule und Wirtschaft zusammenbringen und den Austausch fördern“, sagt Christine Carstensen, regionale Koordinatorin für den Landkreis Dahme-Spreewald im Arbeitskreis. „Beide Seiten haben Vorstellungen, wissen aber oft zu wenig voneinander. Wir wollen uns gemeinsam Bedarfe erarbeiten und schauen, was für die Schulen und was für die Unternehmen wichtig ist“, erklärt die Koordinatorin.

Liane Lehmann freut sich darauf. Die Lehrerin in der Grund- und Oberschule „Schenkenland“ in Groß Köris hofft auf Impulse durch den Arbeitskreis: „Wir haben zwar gute Erfahrungen mit Arbeitgebern in unserer Region gemacht, wollen aber, dass unsere Schülerinnen und Schüler auch mal über den Tellerrand hinausschauen. Es gibt auch im Süden des Landkreises Dahme-Spreewald zahlreiche Firmen, die für unsere Jugendlichen interessant sein könnten. Das wollen wir stärker für die Berufsorientierung nutzen“, sagt die Pädagogin.

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