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Minister Volgesänger bestätigt Erhalt

Waldschulen sind gerettet

Die Landesregierung hat Abstand von der Idee genommen, Schulen und Stellen im Bereich der Waldpädagogik zu reduzieren.FOTO: dpa / Patrick Pleul

Potsdam/Lübben. Die Landesregierung hatte darüber nachgedacht, Geld unf Personal im Bereich der Waldpädagogik zu sparen. Nun aber bleiben alle 14 Einrichtungen und 35 Stellen erhalten.

Die Waldschule „Zum Specht“ ist gerettet. Wie Jörg Vogelsänger, Brandenburgs Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, im Umweltausschuss bestätigt hat, ist die Landesregierung von der Idee der Waldschulen-Reduzierung endgültig abgekehrt. Lange war im Zuge des Personalbedarfskonzeptes für das Jahr 2020 darüber spekuliert worden, dass die Politik Einsparungen im Bereich der Waldpädagogik vornehmen wolle. 14 Schulen und 35 Stellen hätten runtergekürzt werden sollen auf drei Schulen und vier Mitarbeiter. Das hätte nicht nur die Lübbener Waldschule, sondern mit den Einrichtungen in Peitz und Baruth noch zwei weitere Lausitzer Schulen betroffen. Nun aber ist die Waldpädagogik in ihrer gegenwärtigen Struktur gesichert – zumindest für die nächsten zwei Jahre.

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