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Das Thema, das sich durch fast alle Folgen zieht, ist der Tourismus, dem er seit seiner Zeit als stellvertretender Vorsitzender des Tourismusverbandes Spreewald verbunden ist. „Ich will positive Geschichten und kein Gemecker hören“, sagt Starke, der das Medium unentgeltlich und als reines Hobby betreibt. In der Regel produziert er eine Folge pro Woche. Von der Kahnfährfrau, über den Spreewaldkrimi-Produzenten bis hin zum Chef des Unesco-Biosphärenreservats kommt Starke mit diversen Protagonisten ins Gespräch. Ab und an nimmt er auch Monologe auf und stellt den Hörern den neuesten Spielplatz oder Wanderweg vor.

Der Wahl-Spreewälder ist also dabei, sich zu einem wertvollen Reiseratgeber zu entwickeln. „Ausgangspunkt war die Dauerfrage als junger Familienvater: Was mache ich mit den Kindern am Wochenende? Es ist nach wie vor schwer, das herauszukriegen auf über 1000 Homepages.“ Der komprimierte Überblick, den Starke bietet, ist eine unterhaltsame und bequeme Alternative zu Touristinformationen oder 400 Seiten langen Reiseführern. „Den Podcast kannst du mitnehmen zum Hundespaziergang oder nebenbei im Fitnessstudio hören wie ein Hörbuch.“ Und er ist in dieser Form und Ausrichtung wohl auch einmalig. „Ich würde behaupten, dass es so etwas deutschlandweit nicht nochmal gibt.“ Hier aber existiert er. Und er kann dazu beitragen, dass sich neben Wolfgang Starke auch noch mehr Menschen in den Spreewald verlieben.

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