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Bildung

Ein „Würfel“ für die Liuba-Schule

Analog zum Anbau ganz links soll ein würfelförmiges Gebäude rechts entstehen. Über einen weiteren Anbau im Eingangsbereich an der Front zur Straße hin wurde erstmals im Bauausschuss auf Vorschlag des Architekten gesprochen. FOTO: Medienhaus Lausitzer Rundschau

Lübben. Zweiter Anbau ist diese Woche im Bauausschuss vorgestellt worden. 2019 könnte es losgehen.

Die Pläne für den zweiten „Würfel“ an der Lübbener Liuba-Grundschule hat Architekt Vilco Scholz am Mittwoch im Bauausschuss vorgestellt. An der Grundidee wird festgehalten, doch ein paar wichtige Eckpunkte und eine Neuerung gilt es zu beachten.

Die gute Nachricht vorweg: Die Belastung während der Bauzeit wird nach Einschätzung des Architekten „ungleich geringer“ sein als für den ersten Anbau, der vor mehreren Jahren errichtet wurde. Der Grund: Die zweite würfelförmige Erweiterung kann weitgehend von außen aufgebaut werden, erklärte er. Fördermittel für das 1,8-Millionen-Euro-Projekt sind beantragt über das Programm „soziale Integration im Quartier“ des Innenministeriums Brandenburg. Nun wird geprüft, mit einer Entscheidung rechnet die Stadtverwaltung im November. Funktioniert alles nach Plan, könnte 2019 schon der erste Spatenstich erfolgen.

Die Gestaltung des Erweiterungsbaus lehnt sich Architekt Scholz zufolge eng an den ersten Würfel an. Zwischen dem Anbau und dem Hauptgebäude soll ein Lift eingebaut werden, „sodass der Würfel dann etwas weiter heraussteht als der rechte“, sagte er. Trotzdem soll die Zufahrt für Rettungsdienst und Feuerwehr noch 3,35 Meter breit sein. Drei Meter sind gefordert. Absprachen zum Thema Brandschutz laufen aber noch.

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