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Im Kindergartenalter wurden 1271 Zwerge untersucht. 14 Prozent zeigten demnach eine nicht altersgemäße Entwicklung. Es gab sprachliche Auffälligkeiten sowie Defizite in der visuellen Wahrnehmung und Probleme in der Bewegung.

Zur Schulabgangsuntersuchung kamen 790 Jugendliche. Die größten Abweichungen aus gesundheitlicher Sicht habe es in den Bereichen des Sehens, des Stütz- und Bewegungsapparates und der allergischen Erkrankungen gegeben. Bei zehn Prozent der Jugendlichen schränkten gesundheitliche Probleme die Berufswahl ein.

Die Impf- und Immunisierungsraten werden als gut bis sehr gut eingeschätzt. Die relativ neue Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV), die seit 2007 für Neun- bis 14-Jährige empfohlen wird, haben 30 Prozent der Mädchen aus dieser jüngsten Impfstandserhebung des Kreises genutzt.

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