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40 Einsätze im 1. Halbjahr

LDS-Landrat dankt der Feuerwehr und den Helfern

Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge stehen im Wald in der Nähe von Butzen. In der Lieberoser Heide (Landkreis Dahme-Spreewald) sind in diesem Jahr schon mehrfach Brände entstanden. Foto: Julian Stähle/dpa FOTO: dpa / Julian Stähle

Luckau/Lübben. Rund 50 brandbedingte Einsätze allein im Juni fordern Helferinnen und Helfern viel ab.

(red/kr) Der Landrat des Dahme-Spreewald-Kreises, Stephan Loge, hat den ersten Kreisausschuss der neuen Wahlperiode genutzt, um allen Einsatzkräften für ihr Engagement bei den zu bekämpfenden Bränden zum Wohle der Bürger im ersten Halbjahr dieses Jahres seinen Dank auszusprechen. Allein im Juni 2019 sind die freiwilligen und hauptamtlichen Feuerwehrkameraden im Landkreis insgesamt 50-mal zu Boden-, Feld- oder Waldbränden ausgerückt, bestätigt die Regionalleitstelle Lausitz. Den größten Waldbrand darunter stellte das Ende Juni ausgebrochene Feuer in der Lieberoser Heide auf einer munitionsbelasteten Fläche von rund 100 Hektar dar. Am Wochenende loderten hier erneut die Flammen.

Loge erklärte auch im Namen von Kreisbrandmeister Christian Liebe: „Gemeinsam danken wir allen Einsatzkräften, vor allem auch den freiwilligen Helferinnen und Helfern in der Lieberoser Heide, für ihr großes Engagement. Ein besonderes Dankeschön möchten wir zudem an alle Arbeitgeber richten, denn mit ihrer Einsicht und ihrem Verständnis unterstützen sie die unverzichtbare freiwillige Arbeit der Kameradinnen und Kameraden außerordentlich“.

Der Landrat betonte, dass die Einsatzbelastung für die Helfer speziell in der anhaltenden Rekord-Hitze erheblich ist. Loge: „Hunderte freiwillige und hauptamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren des Landkreises und darüber hinaus haben mit ihrer Arbeit unter teilweise widrigsten Bedingungen unsere Ortschaften gesichert. Die Mühen der vielen freiwilligen Helfer und Hilfsdienste, insbesondere des Deutschen Roten Kreuzes, des Technischen Hilfswerks, des Arbeiter-Samariter-Bunds, der Johanniter-Unfall-Hilfe sowie des Katastrophenschutzes und Kampfmittelbeseitigungsdienstes des Landes Brandenburg und der örtlichen Forst haben ebenfalls erfolgreich zur Brandbekämpfung beigetragen. Unser Dank gilt auch der Landes- und Bundespolizei für ihre Unterstützung aus der Luft.“

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