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Mit Frank Selbitz kann man aber nicht nur zu Fuß, sondern auch auf den Fließen unterwegs sein. So heißt es ab Karfreitag bis Erntedankfest wieder „13 nach Neun“ und „Licht aus – Laterne an“. Für rund zwei Stunden wird es samstags um 20.19 Uhr bei einer Nachtwächter-Kahnfahrt mystisch.

Auf drei Höhepunkte sei bereits zum Jahresbeginn hingewiesen. So wird Lübbens Bürgermeister Lars Kolan am 9. Mai 2019 den touristischen „Nachtwächterpfad“ durch die Stadt eröffnen. Auf den Spuren des Nachtwächters können Gäste die Stadt dann für sich allein erkunden und sich die historischen Orte tagsüber selbst erschließen, wenn sie sich des Nachts nicht dem Nachtwächter anvertrauen wollen.

„Geschichten zur Geschichte des Nachtwächters“, so lautet der (Arbeits-)Titel des Buches, das Frank Selbiz am 11. Juli 2019 im Wappensaal des Schlossturms in Lübben vorstellen wird. Dabei geht er nicht nur auf Erlebnisse seiner 25 Dienstjahre ein, sondern blickt auch in die Geschichte der Nachtwächterei zu Lübben.

Am 17. September 2019 wird es dann den Jubiläumsrundgang durch die Stadt geben. Denn an diesem Tag, am Stadtfestwochenende 1994, also vor 25 Jahren, begann einst die (neue) Geschichte der Nachtwächterei in Lübben. Mit Stolz verkündet der Lübbener Nachtwächter „Ich bin der einzige Nachtwächter im Osten Deutschlands, der noch aus dem letzten Jahrtausend stammt“.

 

Nähere Informationen unter www.spreewaldnachtwaechter.de

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